Von Peking ueber Singapur, Bali und Lombok nach Australien

9. Nov. 2015

 

Nachdem meine Eisenbahn in Peking angekommen ist, mache ich mich auf den Weg zu meiner Unterkunft fuer die naechsten zwei Naechte. Ich habe nach ca. 10 Tagen das erstemal wieder Internet. Sharif hat sich auch schon wieder gemeldet. „How are you ma sister? Why dont you call me?" schickt er mir als Voicemail auf Whatsapp. Ich schreibe ihm dass ich gut angekommen bin. Ich buche noch am gleichen Abend in meinem wunderschoenen Hotel 161 in Dongcheng eine Hiking Tour zur Chinesischen Mauer. Auf meinen  Tourguide und die Gruppe warte ich jedoch am naechsten Morgen vergebens. Irgendwie passiert mir das andauernd. Mein Hotel bucht fuer mich daher kurzfristig eine andere Tour zur chinesischen Mauer. Und auf wen treffe ich da? Auf meinen Freund Mick. Es sollte wohl so sein. Wir besteigen die Chinesische Mauer, bekommen zur Belohnung ein grandioses Mittagessen, haben den ganzen Tag Spass und machen witzige Videos von schlafenden Tourguides mit meinem Selfiestick. Der Ausflug wird Dank ihm ein Highlight.

11. Nov.

 

Mein erster Flug auf dieser Reise steht bevor. Ich fliege mit Singapur Airlines ueber Singapur nach Bali. Ich nutze den Zwischenstop fuer einen eintaegigen Aufenthalt. In Singapur kommt mir ein Waermeschwall entgegen, so dass ich mich entschliesse meinen Parka - mit einem kleinen Zettel „Take it, if you want it“ - hier zurueck zu lassen. Singapur ueberrascht mich als die gruenste Grossstadt, die ich je gesehen habe. Nach soviel Grau in Grau in Peking ein Genuss. Ich habe das Port Quarters Hostel direkt am Hafen gebucht. Fuer nur 25 Euro pro Nacht im 6er-Frauenschlafsaal, traumhafte Aussicht direkt vor der Tuere inklusive. Das Hostel hat keine Stockbetten im herkoemmlichen Sinne, es sind moderne Holzkabinen mit Stromanschluss, Locker, Lampe und Nachtisch, die sich mit Jalousinen fuer mehr Privatsphaere abtrennen lassen. Am Abend gehe ich auf Nachtsafari im Zoo Singapur, dem groessten Zoo der Welt, in dem Tiere nicht in Kaefige sondern ueppig angeleten Waeldern und natuerlichen Habitaten leben. Nach ca. 45 Minuten verlasse ich die Safari, weil ich mir bloed vorkomme, die Tiere so zu begaffen. Ich denke dabei an den Animationsfilm "Madagaskar" und an „Planet der Affen“. Etwas affig wird es langsam auch mit Sharif. Ein bis zweimal am Tag hakt er nach wo ich bin und wie es mir geht. 

12.Nov.

 

Heute fliege ich weiter nach Bali. Trotz schlechter Wettervorhersage und Sturmwarnungen herrscht  Sonnenschein und es hat knapp 40 Grad. Am Flughafen lasse ich schliesslich auch noch meine Winterboots, die ich fuer 25 Euro bei Aldi gekauft habe, auf der Damentoilette zurueck. In der Eingangshalle warten bereits alle auf mich. Taxifahrer, Geldwechsler, Reiseanbieter. Fuer meine russischen Rubel, die ich noch uebrig habe, bekomme ich hier so gut wie nichts, daher entschliesse ich mich, diese ersteinmal bis Australien zu behalten. Fuer 100.000 Rupiah (ca. 8 Euro) fahre ich etwa 1,5 h vom Flughafen Denpasar nach Ubud. Dort habe ich fuer ca. 30 Euro ein zauberhaftes Hotel im Landesinneren gebucht, die Villa Jepun. Ich fuehle mich bereits bei meiner Ankunft sehr wohl. Ich werde von einem jungen Balinesen in traditioneller Kleidung empfangen. Die Voegel zwitschern, das Wasser im  Brunnen plaetschert und leise Klaenge rieseln auf mich ein. Das Hotel ist neu und mein Zimmer ist hell und freundlich mit Holz und Marmor eingerichtet. Am Abend gehe ich einwenig shoppen, goenne ich mir eine einstuendige Massage fuer 15 Euro und ein Zehn-Gaenge-Menue beim Japaner fuer knapp 30 Euro. 

13. Nov.

 

Nach einem wunderschoenen Tag in Ubud geht es heute mit dem Speedboad ab Padang Bay fuer drei Tage auf die Gili Inseln bei Lombok. Auf Empfehlung meines Taxifahrers habe ich mir Gili Trawangan, die groesste Insel der Gilis ausgesucht. Die Speedbootfahrt entpuppt sich als Nightmare. Eng zusammengepfercht sitze ich mit etwa 50 weiteren Passagieren im Bootsinneren. Obwohl ich in der 2. Reihe sitze, bekomme ich schlecht Luft, da die zwei Tueren wegen hereintretenden Wellen halb geschlossen wurden. Nach etwa zwei Stunden sind wir am Hafen von Gili Trawangan. Erleichterung. Das Wasser am Hafen ist tuerkisblau und trotz der vielen Boote und Touristen glasklar. Da ich dem Trubel am Hafen entgehen wollte, habe ich ein Hotel auf der anderen Seite der Insel gebucht. Ich frage einen jungen Inselbewohner wie weit es zur anderen Seite ist. „One Minute by Horsecar“, sagt er. Ich denke mir, das kann ich auch laufen. Tatsaechlich wandere ich aber etwa 40 Minuten den Strand entlang. Dabei erfahre ich etwas mehr vom Inselleben. Drei Kinder spielen auf der Strasse mit einem Besen. Ein junger Mann baut ein Boot aus Holz. Teilweise herrscht ein richtiges Chaos aufgrund unvollendeter Bauten und Baustellen. 

Schliesslich sehe ich das Schild meiner Unterkunft Villa Julius. Nach einer herzlichen Begruessung fuehrt mich der Marketingmanager zu meinem Zimmer. Er moechte von mir wissen, warum ich das Hotel Julius gewaehlt habe. Ich sage zu ihm, dass ich gedacht habe, Julius Caesar haette hier gewohnt. Ich musste diesen Witz einfach bringen (Alan aus dem Film Hangover). Aber ich glaube das hat er nicht verstanden. „Und das Preis-Leistungsverhaeltnis erschien mir gut,“ fuege ich hinzu. Doch an dieser Stelle habe ich auch gleich etwas zu bemaengeln: „Die Tuna Sashimi (roher Tunfisch) wie es online als Gericht abgebildet war, ist im Restaurant nicht verfuegbar. Das habe ich gleich schon nach Ankunft in der Kueche in Erfahrung gebracht,“  ergaenze ich und schmunzle. Er garantiert mir sofort, dass ich morgen Abend mein Sashimi bekomme – wow, toller Service! Mein Zimmer ist grandios, direkt am Pool mit Blick aufs Meer, einem riesigen Badezimmer mit Wanne und Aussendusche. Fuer 66 Euro die Nacht bleibe ich drei Naechte. Das Hotel sieht sauber aus, keine Baustellen, kein Muell am Strand, allerdings ist der Sand und das Wasser nicht so schoen wie am Hafen, da auf dieser Seite der Insel der Wind die Wellen aufschlagen laesst. Am zweiten Tag merke ich, dass das fehlende Tuna Sashimi keine Ausnahme war. Egal was ich bestelle, ist nicht zu haben. Kein Avocadosalat, kein Glasnudelsalat.. Am Nachmittag frage ich nach Eiscreme und der Kellner fragt mich, was ich gerne haette: „Schoko, Erdbeer oder Vanille?“ Ja - wahrscheinlich bin ich einfach zu waehlerisch. 

Am Abend komme ich mit einem der Kellner ins Gespraech. Ich habe seinen Namen vergessen, nennen wir ihn Wayan, so heissen hier die meisten. Er kommt aus Flores, Indonesien. Er sagt, er verdient 100 Euro im Monat hier im Hotel. Damit waeren gerade einmal die Ausgaben fuer Essen gedeckt, wenn er nicht kostenlos im Hotel essen duerfte. Heimfahren nach Flores kann er sich nicht leisten. In den letzten zehn Jahren hat er 700 Euro gespart, das ging bei seiner letzten Reise nach Flores im vergangenen Jahr alles drauf. Als ich ihm erzaehle, dass ich weiter nach Australien reise, sagt er, dass hier auch alle davon traeumen, einmal nach Australien zu reisen, aber leisten kann es sich im Normalfall keiner. „Im like a chicken. I eat and sleep, eat and sleep. Don’t think about tomorrow. Money is just enough for today”. An diesem Abend habe ich ein komisches Gefuehl. Die Menschen hier arbeiten genauso wie ich auch und trotzdem koennten sie sich niemals so eine Reise, wie ich sie zuruecklege, goennen. Ich schaetze mich gluecklich.

In dieser Nacht wird mir noch einiges mehr klar, z.B. dass der Halbmond in Bali um 90 Grad gedreht zu sehen ist. Ich frage Al, einen der Kellner, ob das immer der Fall sei und erklaere ihm, wie ich den Mond in Deutschland sehe. Darauf entgegnet er „Wow, i wana see the moon in Germany!“ Al scheint mir ein smartes Kerlchen zu sein. Es ist Nebensaison und nurwenige Gaeste sind im Hotel, er nutzt die freie Zeit um Deutsch und Englisch zu lernen.  Und dann ist da noch Oki. Er ist ca. 1,50 Meter, hat grosse nach vorne ragende, dennoch schneeweisse Zaehne und ein kicherndes Lachen. Er serviert mir meistens das Essen. Ich habe ihm von meiner Familie erzaehlt und von meiner Arbeit.  Am letzten Tag hakt er nach, ob er nicht in Deutschland fuer mich arbeiten koennte. „I can do everything..“ Er zaehlt mir seine Faehigkeiten auf und ich merke, er meint es tatsaechlich ernst. Und vielleicht moechte ihn ja auch meine Schwester kennenlernen, meint er. Ich schmunzle verlegen und erklaere ihm, dass ich meine Arbeit bisher noch alleine erledige. Er hat jedenfalls nichts unversucht gelassen. 

16. Nov.

 

Nach drei Tagen endet hier mein Aufenthalt und es geht wieder zurueck nach Bali. Das Speedboot nach Padang Bay ist gluecklicherweise groesser als das vor drei Tagen. Ich sichere mir einen Platz am Fenster und habe eine wesentlich bessere Fahrt.

 

Vom Hafen Padang Bay im Suedosten reise ich nun in den Westen, in den Bali Nationalpark. Ein Taxifahrer bietet mir an mich fuer 600.000 Rupiah dorthin zu bringen. Ich versuche noch zu handeln, doch ich weiss bereits, dass es ein sehr guter Preis ist und er wohl keine Ahnung hat, wo es hingeht. Ich sage ihm den Namen meines Hotels und frage, ob ihm das etwas sagt. Natuerlich antwortet er „ja“ damit ich ihm zu seinem Wagen folge und er mich nicht als Kunde verliert. Der Wagen ist top, ein kleiner Combi fuer mich allein, klimatisiert und neu. Noch ahne ich nicht, was mich auf dieser Fahrt erwartet. Mein Taxifahrer heisst Wayan. Ihn werde ich nicht vergessen. Wayan ist um die 55. Ob er einen Fuehrerschein hat, das weiss ich nicht. Er tut mir jedenfalls jetzt schon leid, denn weder das Spritgeld fuer die circa vierstuendige Fahrt wird reichen, wenn er weiterhin nur im 2. Gang faehrt, noch das Getriebe wird das lange mitmachen.

 

Nach etwa einer Stunde zeige ich ihm die Adresse meines Hotels. Er jammert „Oh, its far away“ Angeblich haette ich ihm den falschen Ort genannt, was ich nicht habe. Nach drei Stunden wird es langsam duster. Irgendwie funktioniert sein Licht nicht richtig. Er faehrt staendig mit Fernlicht oder komplett ohne, die anderen Autos hupen uns schon an. Er stoppt und sieht sich die Scheinwerfer an. Er plappert irgendetwas vor sich hin. Es wird finster. „You have to turn on your light!“ Befehle ich ihm etwas genervt. Er schaut mich ratlos an. Ich mache diese drehende Handbewegung, die man in der Regel macht, wenn man im Auto das Licht anschaltet. Langsam werde ich ungeduldig. Von der Ruecksitzbank greife ich nach vorne und schalte ihm schliesslich das Licht an, das sehr wohl funktioniert. Ich sage zu ihm: „You dont drive a lot, right?“ Er schweigt, klammert sich mit beiden Haenden an sein Lenkrad und beugt sich weit nach vorne, so dass seine Nase fast an der Windschutzscheibe klebt. Anscheinend ist er auch noch nachtblind. Er jammert immer wieder wie weit das Hotel doch noch entfernt sei. „Why dont you stay here?“ Fragt er mich an einem heruntergekommenen Ort, circa 50 Kilometer entfernt von meinem Hotel. “I already booked my hotel and I want to stay in the Nationalpark.” “Ah, already book. Have you pay already?” Innerlich schuettle ich nur den Kopf an wen ich hier nur geraten bin. Waere es nicht schon Nacht und menschenleer, waere ich ausgestiegen. Wir halten alle fuenf Minuten um uns nach dem Weg zu erkunden. „Its my first time here,“ laechelt Wayan verlegen. Jedes Mal wenn er rueckwaerts faehrt, kommt mir das vor wie ein Schildkroetenrennen.

 

Nach 4,5 Stunden kommen wir tatsaechlich am Menjangan Resort an. Er bettelt mich nun um mehr Geld an. Ich gebe ihm 700.000 anstatt der vereinbarten 600.000 Rupiah, weil er mir Leid tut, um diese Uhrzeit noch zurueckfahren zu muessen. Er moechte 800.000. Ich denke mir „nein, nicht dafuer!“ Er bedankt sich trotzdem und ich warte an der Pforte meines Resorts mit den Wachmaennern auf mein Shuttle zur Rezeption. 

Ein steiniger, unebener Weg fuehrt mitten durchs Nirgendwo. Nach drei Minuten kommen wir am Tower des Resorts an. Das hier ist ein magischer Ort, der mir fast Traenen in die Augen treibt, weil er so schoen ist. Ich habe das Gefuehl, das ist das Highlight meiner Reise. Ich werde empfangen mit einem Cocktail und vietnamesischen Fruehlingsrollen. Einer der Mitarbeiter sagt mir, dass ich ein Room-Upgrade in die Beachvilla bekommen haette. Die Villa ist wunderschoen mit Balkon und Garten und direkt zwischen Wald und Meer am Strand. Nicht weit enfernt von meiner Huette ist ein Steg, dort ist das Wasser glasklar und es tummeln sich kleine Fische darin. Direkt vor meinem Haeuschen haben es sich Rehe gemuetlich gemacht. Das Resort ist nach ihnen benannt: Menjangan ist balinesisch und bedeutet Hirsch, Reh.

Am naechsten Morgen gehe ich zum Fruehstueck ins Beachrestaurant. Der Kellner reicht mir die Karte. Ich frage ihn, was ich denn auswaehlen koennte, wenn ich Fruehstueck inbegriffen habe. Ich koennte mir alles auswaehlen was ich will. Ich hake noch einmal nach. „Alles, was ich will?“ Er nickt. Wow! Schon das allein macht mich vollkommen gluecklich. Ich bestelle Muesli mit Jogurt und frischen Fruechten, Egg Florentine und French Toast mit Banane und Zimt. Das Essen ist genau nach meinem Geschmack!

Ich bin hier insgesamt vier Naechte. Am Abend buche ich fuer den naechsten Tag einen Schnorchelausflug zu Menjangan Island, eine unbewohnte Insel circa 20 Minuten entfernt von Bali. Auf dem Boot sind wir nur zu dritt. Ein Paerchen, das tauchen geht und ich. Wir fahren zu einem atemberaubenden Korallenriff, dass sich mehrere hundert Meter entlangstreckt. Das Wasser ist zum Teil nur wenige Meter tief, doch eine steile Korallenwand geht bis zu 20 Meter in die Tiefe. Das ist der schoenste Ort, den ich bisher Unterwasser gesehen habe. Wayan, so heisst mein Schnorchelinstruktor, besorgt mir eine Unterwasserkamera und begleitet mich, da hier sonst niemand anderes schnorchelt und man nicht alleine im Wasser sein sollte. Wir sehen viele grosse und kleine bunte Fische und Korallen, wie ich sie nur von Bildern kenne.

Am Abend geniese ich eine Ganzkoerpermassage direkt am Meer. Fuer den naechsten Tag buche ich einen Ausritt mit einem Pferd durch die Mangrovenwaelder des Nationalparks. Ich bin wieder alleine mit einem der Pferdebetreuer unterwegs. Wir reiten an einen Strand und sehen uns den Sonnenuntergang an. Wir sehen duzende kleine Aeffchen, die auf und unter einem Baum sitzen und spielen. Mein Pferd Bruce ist ganz zahm, aber er nutzt jede Gelegenheit um nach Futter zu schnappen - Ich kann ihn verstehen. 

20. Nov.

 

Nach vier Naechten ist auch hier mein Aufenthalt zu Ende und ich fahre mit einem wesentlich sicheren, aber auch doppelt so teuerem Shuttle des Hotels Richtung Flughafen Denpasar. Die letzten beiden Naechte in Bali moechte ich im touristischen Partyort Kuta verbringen. Dort soll es gute Einkaufsmoeglichkeiten geben. Ich will meinen Kleiderschrank fuer Australien noch etwas aufpeppen, da ich ueberwiegend warme Kleidung in meinem Rucksack habe und Australien wird heiss! In Kuta und vorallem in Semyniak gibt es zauberhafte Laeden mit handgemachtem Schmuck, Lederartikeln, guenstigen und schoenen Kleidern. Natuerlich brauche ich dann noch eine neue Reisetasche um alles zu verstauen. 

22. Nov.

 

Nach eineinhalb Tagen Shopping geht mein Flieger nach Australien. Ich habe es tatsaechlich geschafft. In den drei Wochen, in denen ich alleine um die halbe Welt gereist bin, habe ich mich immer sicher gefuehlt. Vor allem die Menschen in Asien haben mir ein gutes Gefuehl gegeben. Sharifs Nummer habe ich nun geblockt. Die taeglichen Voicemails „How are you ma sister? Where are you? Why dont you call me? gingen mir nun wirklich auf den Wecker. Mit Mick habe ich noch guten Kontakt, er ist einer der Besten. Diese Reise war voller skuriler, mysterioeser und schoener Begegnungen. Ich bin gespannt wer in Australien neben Kaenguruhs und Krokodilen meinen Weg kreuzen wird..